Viele Gemeinden setzen im Bereich der Energieversorgung für die eigenen Gebäude mehr und mehr auf innovative Heizungen, damit die Energiekosten in den meist knappen Haushaltskassen deutlich gesenkt werden können. Dabei wollen viele der Gemeinden jedoch in Zukunft so flexibel wie nur möglich bleiben. Sprich sie wollen sich nicht zu sehr auf die eine oder andere Technologie bzw. Energieproduktion bei ihrer neuen Heizung verlassen. Aus der Vergangenheit möchte man lernen und sich dementsprechend nicht zu sehr auf eine Stelle verlassen. Demnach werden immer mehr Steuergelder in flexible Heizungssysteme investiert.
Energie von der Sonne für die Heizung
Eine Komponente bei den neuen Heizungen soll die Umwandlung von Solarenergie in Wärme für die Häuser der Gemeinden sein. Sprich man möchte auf die sogenannte Solarthermie setzen. Dieser Bereich kann an einen modernen Heizkessel problemlos angeschlossen werden. Die Energie, welche die Heizung in Wärme umwandeln soll, wird dabei über entsprechende Module auf dem Dach vieler Gebäude gewonnen. Diese leiten bzw. wandeln die Energie bereits umgewandelt an den entsprechenden Heizkessel weiter, wo dann zum Beispiel das Wasser für die Heizungen erwärmt wird. Neben diesem Segment, möchte man aber auch auf andere Bereiche zurückgreifen können, wie beispielsweise die Energie aus der Erde.
Wärmepumpen als zusätzliche Quelle
Wärmepumpen, sollen ebenfalls einen erheblichen Teil zur Wärmeproduktion bei den Gemeinden beitragen. Auch hierbei gibt es Heizkessel, die in der Lage sind, neben der oben angesprochenen Solar-Komponente, auch diese Systeme nutzbar machen. So kann über sogenannte Luft-Wasser-Wärmepumpen und / oder Erdwärmepumpen Energie aus der Umgebung bzw. der Erde gewonnen werden und in den Energiemix mit eingeführt werden.
Öl und Gas auch nutzbar
Aber auch „alte Energiequellen“ können die Gemeinden immer noch über die neuen Heizsysteme nutzen. So ist es ebenfalls möglich, neben den bereits aufgeführten Energiequellen, auch Heizöl oder auch Erdgas zu nutzen.
