Holz, dieser Begriff ist in den letzten Jahren verstärkt in aller Munde und jeder hat eine andere Assoziation zu diesem Stoff. Der Umweltschützer, sagt Holz ist Zukunft, der Chemiker beschreibt Holz als Zusammensetzung einzelner chemischer Elemente und manch Einer benutzt Holz auch als Synonym für seine Mitmenschen oder als Talisman. Wer von uns hat noch nicht den Begriff Holzkopf benutzt oder, um Unglück abzuwenden, auf Holz geklopft?
Holz ist Gold
Mittlerweile rechnen einige Unternehmen das Holz sogar mit Gold auf. Die renommierte Schweizer Firma sharewood.com bietet ihren Kunden eine innovative Geldanlage in Holz an. Und der geneigte Hobby-Börsianer, ebenso wie der Investment-Fachmann ist gut beraten in Holz zu investieren, denn es ist der Stoff der Zukunft. Gerade in einer Periode des Umbruchs, in der der Ausstieg aus der Atomkraft bevorsteht und der Ölpreis ins Unermessliche zu steigen scheint, ist Holz eine der wenigen erneuerbaren Energiequellen. Und der Bedarf an Holz steigt bereits seit Jahren und wird dies weiter tun, denn er ist direkt an die Zunahme der Weltbevölkerung geknüpft. Und ein Rückgang der Weltbevölkerung und damit einhergehend eine Minderung der Nachfrage ist wohl für die nächsten Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte nicht absehbar.
Ressourcenschonende Gewinnmaximierung
Eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Produktion von Holz ist die Basis für die nächsten Generationen. Denn jeder Baum, der gepflanzt wird, sichert das ausreichende Vorhandensein von CO2, also Atemluft und es ist unsere Pflicht für eine ausreichenden Fortbestand an Holz zu sorgen. In den letzten Jahrzehnten sind tausende Quadratkilometer an Tropenwäldern dem Raubbau zum Opfer gefallen, besonders dramatisch in Südamerika. Somit ist eine Investition in Holz eine sozialverantwortliche Entscheidung, die sowohl einen ökologischen als auch ökonomischen Nutzen mit sich bringt.
Was ist zu tun?
Auf die Frage, wie man denn in Holz investieren könnte, werden vermutlich viele menschen die Frage stellen, ob sie sich einen Baum kaufen sollen. Diese Assoziation ist von der Sache her richtig. Allerdings etwas größer. Einige Unternehmen, zum Beispiel sharewood.com haben sich auf bestimmte Holzarten spezialisiert, die besonders langlebig sind und resistend gegen Pilze oder Schimmel, wie das Teak-Holz. Dieses Tropenholz wird in ganzen Plantagen, vorwiegend in den Tropen angebaut. Als besonders lukrativ ist dabei das vom Raubbau geplagte Südamerika, denn es bietet den Bäumen ein so fgutes Klima, das es gelingt einen Baum in 25 Jahren zur Ernte-Reife zu bringen. Die Gewinnmaximierung ist dabei enorm, da jährlich nur ein geringer Betrag nötig ist, um mehrere Tonnen Holz zu produzieren.
Dabei gibt es den frischen Sauerstoff gratis. Das riecht nach Erfolg!
